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Kein Sparprogramm, weniger Schulden

Portugal:

Arbeitslosigkeit Ende 2015 12.5%,
jetzt, 5.2018, 7.9% => -30% in 3 Jahren ‘sozialistischer’ Regierung.

Mit stärkerem Rückgang der Schuldenquote als in den Ländern mit Sparprogramm!

Die neu gewählte sozialistische Regierung verabschiedete sich 2015 vom Brüsseler Spardiktat. Unter wütenden Protesten des damaligen Finanzministers Wolfgang Schäuble. Wie falsch der Protestierende lag dürfte jetzt klar sein:

Portugal investiert in wichtige Projekte. Die soziale Infrastruktur wird verbessert: Investiert wird in die Menschen mit geringem Einkommen, damit ihre Kaufkraft wächst. Beides schafft Arbeitsplätze. Und es hebt die Stimmung. Die portugiesische Regierung ist bei den Menschen sehr beliebt und es regt sich kaum aggressiver Rechtspopulismus. Mit dem schieren Gegenteil der kapitalistischen bzw. neoliberalen Theorie eines Schäuble und seiner Kollegen in anderen EU Ländern, entstand eine Wirtschaftspolitik die das Leben vieler Menschen verbessert und gleichzeitig Schulden zurückzahlt. Quelle

Ein Dorn im Auge der Finanzwelt. Denn wenn Schulden zurückgezahlt werden, verliert sie an Macht. 

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